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Tagesseminar (TS 404-21)

Umsatzsteuer in der Insolvenz

  • Datum : Mi, 08. Dezember 2021
  • Uhrzeit: 14:00 – 18:00 Uhr
  • Seminarort: Düsseldorf

Inklusive umfangreicher Arbeitsunterlagen, Seminargetränke und Kaffeepausen.

315 € zzgl. gesetzl. USt
reguläre Teilnehmer-Gebühr

210 € zzgl. gesetzl. USt
für Teilnehmer unserer Steuerberater-Arbeitskreise, sowie deren Partner und Mitarbeiter

Teilnahme für: Steuerberater

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Umsatzsteuer in der Insolvenz

Stellt die Umsatzsteuer eine Insolvenzforderung oder eine Masseverbindlichkeit dar? Was wäre vorteilhaft für den Unternehmer? Umsatzsteuerrecht und Insolvenzrecht sind nach wie vor nicht aufeinander abgestimmt, sodass die Antwort vom Einzelfall anhängt . Bereits der Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens, die Einsetzung eines vorläufigen Insolvenzverwalters und erst recht die Eröffnung des Insolvenzverfahrens haben erhebliche Folgerungen für das Festsetzungsverfahren der Umsatzsteuer. In der Praxis führt dies dazu, dass zur zutreffen Behandlung der Vorsteuer und der Umsatzsteuer verschiedene zeitliche Sphären zu berücksichtigen sind. Sowohl hinsichtlich der Umsatzsteuer als auch bezüglich der Vorsteuer ist eine Abgrenzung zwischen Insolvenzforderungen und Masseverbindlichkeiten vorzunehmen. Für den Mandanten legt das Finanzamt neue Steuernummern fest und über allem schwebt das Risiko des Beraters und des Mandanten, vom Insolvenzverwalter in Anspruch genommen zu werden.

In unserem Seminar stellen wir zunächst den insolvenzrechtlichen Rahmen dar. Hierbei gehen wir auch auf aktuelle Themen ein, die sich aus der derzeitigen Krisensituation ergeben. Herr Dr. Kriegs kann hierbei auf einen weitreichenden Fundus praktischer Fälle zurückgreifen und auch gezielt auf Ihre Fragestellungen eingehen.

Nachfolgend werden wir die umsatzsteuerlichen Auswirkungen erläutern, die sich bei Insolvenzverfahren im unternehmerischen Bereich ergeben können. Die Auswirkungen sind weder im UStG noch in der InsO geregelt. Wir verschaffen Ihnen daher einen Überblick über die gültige Verwaltungsauffassung sowie die aktuelle Rechtsprechung.

Seminarinhalt:

1. Kernpunkte des Insolvenzrechts

  • Insolvenzgründe prüfen und erkennen
  • Besondere Berücksichtigung der COVID-19-Gesetzgebung
  • Abgrenzung von Insolvenzforderungen, Masseforderungen und insolvenzfreien Forderungen
  • Haftungsfragen für den Steuerberater
  • Handlungsoptionen für Krisenunternehmen und deren Berater

· Präventive Restrukturierung (StaRUG)

· Eigenverwaltung und Schutzschirmverfahren

· Regelinsolvenzverfahren

· Vor- und Nachteile der Verfahrensarten

2. Umsatzsteuer in der Insolvenz

  • Umsatzsteuer als Insolvenzforderungen und Masseforderungen
  • Behandlung von Anzahlungen und Vorauszahlungen
  • Insolvenz-Steuernummer
  • Umsatzsteuer bei Neuerwerb
  • Änderung der Bemessungsgrundlage nach § 17 UStG
  • Unternehmereigenschaft des Insolvenzschuldner
  • Organschaftsverhältnisse
  • Vorsteuerabzug
  • Rechnungserteilung / § 14c UStG
  • Beendigung des Insolvenzverfahren

 

Unser Gespann aus zwei Referenten mit insolvenzrechtlichem und umsatzsteuerlichem Hintergrund freut sich zudem auf Ihre Fragen und Fälle aus der Praxis.

Das Seminar richtet sich an Steuerberater, Mitarbeiter sowie interessierte Unternehmer.

 

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