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Mehrtägiges Seminar (BS 510)

Bewertungsrecht - Repetitorium

  • Datum (Start): Fr, 28. Februar 2020
  • Uhrzeit: 09:00 - 14:00 Uhr
  • Seminarort: Düsseldorf

  • Alle Termine:
    28.02.2020 (Fr): 09:00 - 14:00 Uhr
    02.03.2020 (Mo)
    06.03.2020 (Fr)

Inklusive umfangreicher Arbeitsunterlagen, Seminargetränke und Kaffeepausen.

780 € zzgl. 19% USt
reguläre Teilnehmer-Gebühr

520 € zzgl. 19% USt
für Teilnehmer unserer Steuerberater-Arbeitskreise, sowie deren Partner und Mitarbeiter

Teilnahme für: Berufsträger
Buchen Sie das gesamte Repetitorium zum Vorzugspreis oder einzelne Seminare.

Bewertungsrecht - Repetitorium

Mit unserem Repetitorium erhalten Sie einen umfassenden Überblick über das Bewertungsrecht – von der Immobilien- über die Unternehmensbewertung bis hin zu den Verschonungsregelungen für betriebliche Vermögen.

In der ersten Veranstaltung steht die steuerliche Immobilienbewertung im Fokus, die sich für Zwecke der Erbschaft-/Schenkungsteuer zwingend nach den Regelungen des Bewertungsgesetzes richtet. Dazu wird die Bewertung von unbebauten Grundstücken ebenso dargestellt wie das steuerliche Vergleichs-, Ertrags- und das Sachwertverfahren. Zudem wird die Möglichkeit des Nachweises des niedrigeren gemeinen Werts durch ein fundiertes Sachverständigengutachten betrachtet.

Im zweiten Teil des Repetitoriums wird die steuerliche Unternehmensbewertung im vereinfachten Ertragswertverfahren nach §§ 199 ff BewG dargestellt. Die Bewertung der betrieblichen Vermögen erfolgt zu 95 % nach dieser Methode. Eine Wertuntergrenze bildet dabei der Substanzwert.

Das Seminar vermittelt anschaulich die einzelnen Bewertungsansätze und Rechenschritte. Abschließend werden in der dritten Veranstaltung die Verschonungsregelungen für betriebliche Vermögen, die seit der Erbschaftsteuerreform wesentlich komplexer geworden sind, präsentiert. In der steuerlichen Beratungspraxis ist eine Vielzahl von Berechnungen erforderlich, damit die Verschonung final realisiert wird. Eine zentrale Bedeutung hat dabei der neue 90 %-Test, auf den sich die Beratungspraxis einstellen muss.